Therapieablauf
Therapieform

Reinkarnationstherapie: Reise in die eigene Seele

Die meisten Therapieformen bedienen sich einer Projektionsfläche. Mit Hilfe dieser konkreten Ebene fällt es leichter, in verbindlichere Prozesse zu gelangen. Außerdem wird dadurch der Prozess nicht mehr nur vom Kopf gesteuert. Denn die meisten unserer Probleme sind nicht (nur) mit dem Kopf lösbar.




 

Projetionsfäche - "Frühere Leben"

So wie die Kunsttherapie das Malen auf einer Leinwand oder andere Kunstformen einsetzt, so benutzt die Reinkarnationstherapie als Projektionsfläche ‚frühere Leben’. Dabei interessieren diese früheren Leben an sich genauso wenig, wie einen Kunsttherapeuten die künstlerische Perfektion des Werkes seines Klienten. Für den Erfolg einer Reinkarnationstherapie ist es sogar nicht einmal notwendig an Reinkarnation zu glauben.



Der Klient lebt, erfährt und löst seine Probleme

Die früheren Leben, die der Klient bildert, beschreiben seine Probleme, die er im Hier und Jetzt hat, in sehr anschaulicher und ehrlicher Weise. Er erzählt nicht nur von seinen Schwierigkeiten, vielmehr befindet er sich inmitten dieser und durchlebt sie, mit allen Emotionen, die daran beteiligt sind. Ebenso wird er im Laufe des Therapieprozesses Lösungswege finden und diese mit Körper, Seele und Geist erleben.



Maskenball der Seele

Man könnte den Prozess auch mit einem Theaterstück vergleichen. Die Seele ist der Regisseur, der sich immer wieder neue Kulissen und Szenen (=verschiedene frühere Leben) ausdenkt, um seinen Schauspielern (=innere Anteile in uns) Raum zur Entfaltung ihrer Rollen zu ermöglichen.

Übrigens: 'Maskenball der Seele' ist der Titel des Buches, in dem der Begründer dieser Therapieform - Mathias Wendel - diese beschrieben hat.

(Mathias Wendel, Ute York 'Maskenball der Seele' ISBN 3-9800759-6-6)





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